Weißdorn: Wechselwirkungen mit Arzneimitteln
Futures Nutrition Redaktion · 14. August 2026

Weißdorn: Wechselwirkungen mit Arzneimitteln
Die EU-Monographie der Europäischen Arzneimittel-Agentur beantwortet die Frage in zwei Wörtern: keine berichtet („None reported"). Das ist wahr und trotzdem unbefriedigend, denn dieselbe Behörde hält an anderer Stelle fest, dass Wechselwirkungen bisher gar nicht untersucht wurden. Beide Sätze zusammen ergeben das eigentliche Bild: Die langen Listen, die im Netz kursieren — Digitalis, Betablocker, Nitrate, Blutverdünner — sind fast vollständig aus der Pharmakologie abgeleitet, nicht aus Beobachtungen am Menschen.
Untersucht wurde am Menschen genau eine Kombination, und die blieb ohne Befund. Was daneben existiert, sind große Studien, in denen Weißdornextrakt zusätzlich zu einer vollständigen Herzmedikation gegeben wurde — ebenfalls ohne Interaktionsmeldung. Und es gibt einen praktischen Punkt, der nichts mit der Wirkung zu tun hat, sondern mit einem Labortest.
Was in den Regelwerken tatsächlich steht
Die EU-Monographie über Crataegus spp., folium cum flore (EMA/HMPC/159075/2014, angenommen am 5. April 2016) führt unter Abschnitt 4.5 „Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen" sowohl für den allgemein anerkannten als auch für den traditionellen Gebrauch nur den Eintrag „None reported" — keine berichtet.
Der zugehörige Bewertungsbericht (EMA/HMPC/159076/2014) gibt daneben die Angaben wieder, die deutsche Marktpräparate ihren Anwendern mitgeben, und die sind deutlich vorsichtiger formuliert: Wechselwirkungen seien bisher nicht untersucht, eine Verstärkung oder Abschwächung der Wirkung anderer Arzneimittel lasse sich nicht ausschließen, und über die gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln mit geringer therapeutischer Breite sei im Einzelfall zu entscheiden.
Das ist kein Widerspruch. „Keine berichtet" ist eine Aussage über die Meldelage, nicht über die Datenlage. Wo nichts systematisch geprüft wurde, kann auch nichts gefunden worden sein.
Die eine Untersuchung am Menschen: Digoxin
Wenn eine Wechselwirkung überhaupt untersucht wurde, dann diese. Der Grund ist pharmakologisch naheliegend: Weißdorninhaltsstoffe hemmen im Versuch die Natrium-Kalium-Pumpe der Herzmuskelzelle — dasselbe Angriffsziel, an dem Herzglykoside wie Digoxin ansetzen. Außerdem gelten Flavonoide als mögliche Beeinflusser des Transportproteins P-Glykoprotein, über das Digoxin ausgeschleust wird.
Tankanow und Kollegen prüften das 2003 in einer randomisierten Cross-over-Studie an acht gesunden Freiwilligen (Journal of Clinical Pharmacology 2003;43(6):637–42, PubMed 12817526). Verglichen wurden zehn Tage Digoxin 0,25 mg täglich allein gegen drei Wochen Digoxin 0,25 mg zusammen mit 2 × 450 mg eines Weißdorn-Trockenextrakts aus Blättern mit Blüten (4–6,6:1, Ethanol 45 %).
| Gemessene Größe | Digoxin allein | Digoxin + Weißdorn |
|---|---|---|
| AUC (µg·h/l) | 79 ± 26 | 73 ± 20 |
| Talspiegel Cmin (µg/l) | 0,84 ± 0,2 | 0,65 ± 0,2 |
| Renale Clearance (ml/min) | 74 ± 10 | 81 ± 22 |
| Änderung PR-Intervall (ms) | 6,5 ± 11 | 1,0 ± 13 |
| Änderung Herzfrequenz (Schläge/min) | −2,5 ± 8 | 1,0 ± 6 |
Kein Unterschied erreichte statistische Signifikanz (jeweils p > 0,05). Nach drei Wochen gleichzeitiger Einnahme hatte Weißdorn weder die Blutspiegelverläufe noch die im EKG messbaren Größen verändert. Ein Fachüberblick von Williamson und Kollegen, den der Bewertungsbericht zitiert, hält fest, dass dies die einzige berichtete Interaktionsstudie zu Weißdorn und Digoxin überhaupt sei.
Acht Personen sind wenig. Eine Studie mit acht Teilnehmern kann eine seltene oder kleine Wechselwirkung nicht ausschließen — sie kann nur zeigen, dass die erwartete große nicht aufgetreten ist. Genau so ordnet die Behörde sie auch ein.
Woher die Warnlisten stammen
Die Aufzählungen in Ratgebern und Beipackzetteln haben eine nachvollziehbare Herkunft, nur selten eine klinische. Der Bewertungsbericht arbeitet das ungewöhnlich offen auf: Die von Ernst zusammengetragenen möglichen Wechselwirkungen stützen sich überwiegend auf Bücher und Übersichtsartikel, einzelne Belege ließen sich nicht mehr auffinden, und wo sie auffindbar waren, nannten sie nur vermutete Wechselwirkungen ohne klinische Studien. Die von Gruenwald und Kollegen 2007 diskutierten Wechselwirkungen mit Thrombozytenaggregationshemmern, Herzglykosiden und Antiarrhythmika bezeichnet der Bericht ausdrücklich als hypothetische Aussagen ohne klinische Evidenz.
| Arzneimittelgruppe | Woher die Warnung kommt | Was am Menschen vorliegt |
|---|---|---|
| Herzglykoside (Digoxin, Digitoxin) | Hemmung der Natrium-Kalium-Pumpe im Zellversuch | eine Studie an 8 Probanden, ohne Befund |
| Betablocker | dieselbe pharmakologische Überlegung | keine gezielte Studie; in SPICE nahmen 64 % der Teilnehmer Betablocker |
| Blutdrucksenker, Nitrate | angenommene additive Gefäßerweiterung | eine Studie an 79 Personen: kleiner Blutdruckeffekt, keine Wechselwirkung |
| Antiarrhythmika | Lehrbuchannahme aus der Elektrophysiologie | keine; in SPICE nahmen 22 % Antiarrhythmika, meist Amiodaron |
| Gerinnungshemmer | Hemmung der Blutplättchenverklumpung im Reagenzglas | keine kontrollierte Studie; ein Register-Signal (siehe unten) |
Den stärksten Gegenbeleg liefern zwei große Studien, in denen Weißdornextrakt zusätzlich zu einer vollständigen kardiologischen Therapie gegeben wurde. In der SPICE-Studie (Holubarsch und Kollegen, 2008; 2681 Teilnehmende) nahmen rund 90 % der Patienten mindestens drei herzwirksame Arzneimittel gleichzeitig: etwa 85 % Diuretika, 83 % ACE-Hemmer, 64 % Betablocker, 56 % Digitalis und Nitrate, 22 % Antiarrhythmika. Wechselwirkungen wurden nicht berichtet. Dasselbe gilt für die HERB-CHF-Studie (Zick und Kollegen, 2009) mit 120 Teilnehmenden, die zusätzlich zur Standardtherapie zweimal täglich 450 mg Extrakt erhielten.
Der Bewertungsbericht zieht daraus einen Schluss, den man selten so klar liest: Die angenommene Wechselwirkung zwischen Weißdornzubereitungen und herkömmlichen Arzneimitteln bleibe theoretisch, weil keine klinischen Daten am Menschen existieren.
Blutdruckmittel: der einzige messbare Effekt
Eine randomisierte Studie aus England (Walker und Kollegen, British Journal of General Practice 2006;56(527):437–43, PubMed 16762125) gab 79 Menschen mit Typ-2-Diabetes 16 Wochen lang täglich 1200 mg Weißdornextrakt oder Placebo. Der Punkt für unsere Frage: 71 % der Teilnehmenden nahmen blutdrucksenkende Arzneimittel, im Mittel 4,4 Präparate gegen erhöhten Blutzucker und/oder Blutdruck.
Der diastolische Blutdruck sank in der Weißdorngruppe von 85,6 auf 83,0 mmHg, während er unter Placebo von 84,5 auf 85,0 mmHg stieg — ein Gruppenunterschied von p = 0,035. Beim systolischen Wert gab es keinen Unterschied (3,6 gegenüber 0,8 mmHg, p = 0,329). Die Autoren halten ausdrücklich fest: eine Kraut-Arzneimittel-Wechselwirkung wurde nicht gefunden.
Zweieinhalb Millimeter Quecksilbersäule sind kein Einbruch des Blutdrucks. Der im Bewertungsbericht zitierte Überblick kommt zum selben Schluss: Der Effekt sei klein, und eine klinisch bedeutsame Blutdrucksenkung sei unwahrscheinlich, wenn Weißdorn zu einer bestehenden blutdrucksenkenden Behandlung hinzukommt. Wer seinen Blutdruck ohnehin zu Hause misst, hat damit auch schon das Werkzeug in der Hand, um es im eigenen Fall zu überprüfen.
Der Punkt, der Laborwerte betrifft

Die praktisch greifbarste Wechselwirkung ist keine im Körper, sondern eine im Messgerät. Dasgupta und Kollegen prüften 2010, ob Weißdorn die Bestimmung des Digoxinspiegels im Blut stört (Archives of Pathology & Laboratory Medicine 2010;134(8):1188–92, PubMed 20670141). Getestet wurden zwei Immunoassays mit zwei Weißdorn-Flüssigextrakten — einer aus Blättern, Blüten und Beeren, einer nur aus Beeren.
Das Ergebnis war eindeutig geteilt: Der auf polyklonalen Antikörpern beruhende Digoxin-III-Test zeigte eine Störung, der auf monoklonalen Antikörpern beruhende Tina-Quant-Test nicht. Ob ein Weißdornpräparat den gemessenen Digoxinwert verfälscht, hängt also davon ab, welches Testverfahren das Labor einsetzt — eine Information, die auf keinem Befund steht und die auch die wenigsten Ärztinnen und Ärzte im Kopf haben.
Im zweiten Teil derselben Arbeit erhöhten beide Extrakte an isolierten Herzmuskelzellen der Ratte den Kalziumgehalt in der Zelle, ohne dass sich der Effekt mit Digoxin addierte — was die Autoren als Hinweis werten, dass beide an dieselbe Stelle der Natrium-Kalium-Pumpe binden. Sie schließen daraus, wer Digoxin einnehme, solle Weißdorn meiden. Die Europäische Arzneimittel-Agentur bewertet die Aussagekraft dieses Zellversuchs als begrenzt, weil zu den verwendeten Extrakten keine näheren Angaben vorlagen.
Für die Praxis bleibt trotzdem ein klarer Rat: Wer Digoxin oder Digitoxin einnimmt und regelmäßig Spiegel bestimmen lässt, erwähnt ein weißdornhaltiges Präparat vor der Blutabnahme. Nicht, weil der Wert im Körper falsch wäre — sondern weil er auf dem Papier falsch sein könnte.
Blutgerinnung: ein Signal, kein Beweis
Weißdorn taucht in Übersichten zu pflanzlichen Mitteln und Blutgerinnung auf, allerdings anders, als die Warnlisten vermuten lassen. Eine narrative Übersichtsarbeit (McEwen, Seminars in Thrombosis and Hemostasis 2015;41(3):300–14, PubMed 25839871) ordnet Weißdorn unter die Pflanzen ein, für die eine verringerte Blutplättchenverklumpung nur im Reagenzglas gezeigt wurde. In der Liste der Pflanzen mit möglichen Wechselwirkungen mit Warfarin — Cranberry, Danshen, Ginkgo, Ginseng, Grüntee, Johanniskraut — steht Weißdorn dort nicht.
Ein Gegensignal kommt aus der Versorgung: Eine Auswertung der ersten Antikoagulations-Sprechstunde Jordaniens (Al-Momany und Kollegen, Clinical and Applied Thrombosis/Hemostasis 2019;25:1076029619870252, PubMed 31409123) untersuchte 89.488 INR-Werte von 2788 Patienten. Pflanzliche Präparate machten 15 % der Faktoren aus, die den INR aus dem Zielbereich brachten; Weißdorn wird namentlich genannt, mit erhöhten INR-Werten bei 11 Patienten und in zwei Fällen schweren Blutungen, die eine Krankenhausaufnahme nötig machten.
Diese Zahlen sind ernst zu nehmen und beweisen für sich genommen nichts: Die Einnahme wurde von den Patienten selbst berichtet, Weißdorn ist in Jordanien ein verbreitetes Hausmittel, und Störgrößen wie Ernährung, Begleitmedikation und Therapietreue lassen sich in einer solchen Auswertung nicht sauber trennen. Wer Vitamin-K-Antagonisten wie Phenprocoumon oder Warfarin einnimmt, hat allerdings einen einfachen Ausweg, der nichts kostet: neue Präparate in der Gerinnungssprechstunde melden und den INR nach dem Beginn einmal zusätzlich kontrollieren lassen.
Bei unserer Tablette entscheidet der Magnesiumteil

Alle bisher genannten Zahlen gelten Arzneimittelextrakten aus Blättern mit Blüten in Tagesmengen von 240 bis 1750 mg. Unser Weißdorn + Magnesium liefert je Tablette einen Beerenextrakt im Verhältnis 20:1, entsprechend 600 mg Beerenpulver — also 30 mg Extrakt — plus 56,25 mg Magnesium. Das ist eine andere Pflanzenart, ein anderer Pflanzenteil und eine Größenordnung weniger Extrakt; warum Art und Pflanzenteil hier mehr Unterschied machen als jede Milligrammzahl, steht in Weißdornextrakt: was 20:1 wirklich bedeutet.
Damit verschiebt sich die Frage. Der Bestandteil dieser Tablette, für den tatsächlich dokumentierte Arzneimittelwechselwirkungen existieren, ist das Magnesium. Magnesium bildet im Darm schwer lösliche Komplexe mit Chinolon-Antibiotika und Tetrazyklinen und setzt deren Aufnahme herab; für Bisphosphonate und Schilddrüsenhormone gilt dasselbe Prinzip. Belegt ist das für Antazida im Grammbereich, nicht für 56 mg — der übliche Abstand von zwei bis drei Stunden kostet aber nichts. Das Bundesinstitut für Risikobewertung schlägt für Magnesium aus Nahrungsergänzungsmitteln eine Tageshöchstmenge von 250 mg vor; wer parallel ein zweites Magnesiumprodukt nimmt, zählt beide Portionen zusammen. Wie sich das im Tagesablauf ordnen lässt, steht in Weißdorn einnehmen: Zeitpunkt, Dauer, Kur.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Weitere Präparate mit diesem Pflanzenauszug stehen in der Kategorie Weißdorn, reine Magnesiumprodukte in der Kategorie Magnesium.
Wann ärztliche Rücksprache nicht optional ist
Unabhängig von jeder Wechselwirkung nennt die Monographie Situationen, in denen nicht abgewartet wird. Bei geschwollenen Knöcheln oder Beinen, bei Schmerzen in der Herzgegend, die in Arme, Oberbauch oder den Halsbereich ausstrahlen, oder bei Atemnot ist sofort ärztlicher Rat einzuholen. Halten Beschwerden während der Anwendung länger als zwei Wochen unverändert an oder verschlimmern sie sich, gehört das ebenfalls abgeklärt.
Weiter grenzt die Monographie aus: Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren bei der ersten Indikation, Kinder unter 12 Jahren bei der zweiten. Für Schwangerschaft und Stillzeit ist die Sicherheit nicht belegt, die Anwendung wird dort nicht empfohlen. Und der Satz aus den deutschen Produktangaben gilt weiter: Über die gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln mit geringer therapeutischer Breite — Herzglykoside, Vitamin-K-Antagonisten, Schilddrüsenhormone, bestimmte Antiarrhythmika — wird im Einzelfall entschieden, nicht nach einer Tabelle im Internet.
Häufige Fragen
Darf ich Weißdorn nehmen, wenn ich Betablocker einnehme? Eine gezielte Untersuchung dieser Kombination gibt es nicht. In der SPICE-Studie nahmen 64 % der Teilnehmenden Betablocker zusätzlich zum Weißdornextrakt, ohne dass Wechselwirkungen berichtet wurden. Das ist kein Freibrief, aber der bislang belastbarste Anhaltspunkt. Wer dauerhaft Herz-Kreislauf-Arzneimittel einnimmt, bespricht ein neues Präparat mit der Ärztin oder dem Arzt — nicht wegen eines konkreten Risikos, sondern weil die Datenlage die Frage nicht für ihn beantwortet.
Verfälscht Weißdorn meinen Digoxin-Laborwert? Möglicherweise, je nach Testverfahren. Im Versuch störte Weißdorn den polyklonalen Digoxin-III-Test, nicht aber den monoklonalen Tina-Quant-Test. Welches Verfahren das eigene Labor verwendet, steht nicht auf dem Befund — deshalb gehört die Einnahme vor der Blutabnahme erwähnt.
Ich nehme Gerinnungshemmer. Ist das ein Ausschlussgrund? Eine kontrollierte Studie dazu existiert nicht. Für Weißdorn ist eine verringerte Blutplättchenverklumpung nur im Reagenzglas gezeigt; ein Register-Bericht aus Jordanien nennt Weißdorn allerdings im Zusammenhang mit erhöhten INR-Werten. Bei Vitamin-K-Antagonisten gilt deshalb: Einnahme melden und den INR nach dem Beginn zusätzlich kontrollieren lassen.
Warum steht auf Ratgeberseiten trotzdem eine lange Warnliste? Weil sie aus der Pharmakologie abgeleitet ist und über Jahrzehnte weitergereicht wurde. Der Bewertungsbericht der Europäischen Arzneimittel-Agentur hat die Ursprungsbelege geprüft: Vieles stammt aus Büchern und Übersichtsartikeln, einzelne Quellen ließen sich nicht mehr auffinden, und wo sie auffindbar waren, nannten sie nur vermutete Wechselwirkungen ohne klinische Untersuchung.
Quellen: Europäische Arzneimittel-Agentur, EU-Monographie über Crataegus spp., folium cum flore, EMA/HMPC/159075/2014 (5. April 2016), Abschnitte 4.4, 4.5 und 4.6 · Bewertungsbericht dazu, EMA/HMPC/159076/2014, Abschnitte 2.3, 3.1.4, 5.5.4 und 5.6 · Tankanow R et al., J Clin Pharmacol 2003;43(6):637–42 (PubMed 12817526) · Dasgupta A et al., Arch Pathol Lab Med 2010;134(8):1188–92 (PubMed 20670141) · Walker AF et al., Br J Gen Pract 2006;56(527):437–43 (PubMed 16762125) · McEwen BJ, Semin Thromb Hemost 2015;41(3):300–14 (PubMed 25839871) · Al-Momany NH et al., Clin Appl Thromb Hemost 2019;25:1076029619870252 (PubMed 31409123) · Bundesinstitut für Risikobewertung, Höchstmengenvorschlag für Magnesium in Nahrungsergänzungsmitteln (250 mg/Tag) · Produktdeklaration Weißdorn + Magnesium, 180 Tabletten.


